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Wer
war Daniel Schürmann? |
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Der Mann,
dessen Namen
unsere Schule seit 1927
trägt, wurde im 19. Jahrhundert vor allem als erfolgreicher
Pädagoge und Verfasser von Schulbüchern und
Aufsätzen
zur Mathematik bekannt.
Zur Sprache kommt Daniel
Schürmanns
Werk im Bergischen gelegentlich heute
noch in einer
Redewendung,
derzufolge die Lösung eines Rechenproblems zutreffend "nach
Schürmanns Rechenbuch" sei.
(Beispiel: "12
mal 8 ergibt nach
Schürmanns Rechenbuch 96"). |
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Abb. 1:
Das Signet der Daniel-Schürmann-Schule |
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Abb. 3:
Remscheid um 1810 -
Zeichnung vom J. A. Rütgen
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Bild]

Abb. 4:
Die
alte, bis 1870 als Schulhaus genutzte Remscheider Ortsschule in der
Schulgasse. Das Gebäude wurde einige Jahre vor dem 1.
Weltkrieg
abgebrochen. (Foto um 1895)
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Bild]
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Am
11. Februar 1752 wurde Daniel Schürmann auf dem Heidt im
Kirchspiel Lüttringhausen geboren, wo sein Vater Lehrer war. (Heute gehört
Heidt zu
Wuppertal-Ronsdorf.)

Abb .5:
Auf
dem Heidt (W-Ronsdorf). Dieses Haus stand
schon zu
Daniel
Schürmanns Jugendzeit. Sein Elternhaus ist dagegen nicht mehr
vorhanden.
Schon 1770,
also mit
18 Jahren, erhielt
der junge Daniel Schürmann seine
erste
Lehrerstelle auf dem Hohenhagen, der damals zu Lennep gehörte.
1777
wurde er Lehrer in Wiedenest (im Oberbergischen); dort
stießen seine aufklärerischen
Vorstellungen bei der
Landbevölkerung auf Widerstand.
1781
wechselte er
nach Leuscheid (Amt Windeck) - hier fand er mehr Verständnis
für seinen Reformweg.
Am
31. Oktober 1785 wurde ihm die Leitung der
Lutherischen Pfarrschule in Remscheid (seit 1825 "Ortsschule" genannt)
übertragen.
Nach fast 35 Jahren im Dienst der
Remscheider
Schule wurde Schürmann 1820 auf eigenen Wunsch aus dem Dienst
entlassen; ein Jahr zuvor hatte er einen Schlaganfall erlitten.
Daniel
Schürmann starb am 25. Februar 1838 im hohen Alter von 86
Jahren
und wurde hochgeehrt auf dem Remscheider Stadtfriedhof beigesetzt, wo
sein Grab bis heute erhalten ist und gepflegt wird. » [Fotos] |
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Abb. 6:
Heutiger
Blick vom Heidt (W-Ronsdorf) auf Remscheid mit Rathaus- und Wasserturm
(Foto 2007)
An
Schürmanns Verdienste um
die Schul-
bildung in der Bergischen Region erinnern heutige
Straßennamen: die
"Daniel-Schür-
mann-Straße" in Remscheid, die Schür-
mannstraße in Bergneustadt-Wiedenest, der
"Daniel-Schürmann-Weg" in Wuppertal-Ronsdorf - und vor allem
die
"Daniel-Schürmann-Schule".

Abb. 7:
Mitten
in der Remscheider City:
Daniel-Schürmann-Straße
/ Ecke Alleestraße
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Als
Daniel Schürmann 1785 seinen Dienst in Remscheid antrat,
erwartete
das Con-
sistorium (der Kirchenvorstand) von ihm, dass er
die Arbeitsweise seines langjährigen
Amtsvorgängers übernehme,
was er jedoch ablehnte.
Durch das Studium neuerer
pädagogischer Schriften und durch
Vergleich mit dem Schulwesen in anderen Ländern hatte
Schürmann
die Notwendigkeit von Schulreformen erkannt. Ein
Teil der Remscheider Bürger
stand seinen Unterrichtsmethoden in den ersten Jahren ablehnend
gegenüber und erschwerte damit zunächst seine
Reformbemühungen. Schürmanns pädagogische
Kompetenz
zeigte sich letztlich
an greifbaren Unterrichts-
erfolgen; auf diese Weise konnte er
allmählich auch seine Kritiker überzeugen. |
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Abb.
10:
Remscheider Stadtkirche mit der ehemaligen Orts-
schule
(Foto um 1900)
[größeres Bild]
Während seiner
Amtszeit als
Lehrer an der Remscheider Pfarrschule verfasste Daniel
Schürmann
mehrere Werke zur elemen-
taren Mathematik, zur Algebra und
Analysis,
er veröffentlichte Schriften und Artikel zur Volksbildung und
Erziehung, zum Volksschulunterricht und zu
Lehrer-
prüfungen.
Außerdem
gründete er eine
Lehrer-
gesellschaft, die ihren Mitgliedern Erfahrungs- und
Literaturaustausch bot,
zeitgemäße Fortbildungen ermöglichte sowie
zur
Verbesserung der Ausbildung und sozialen
Absicherung der Lehrer beitrug.
Durch die
Arbeit der Lehrerorganisationen gewann auch das Ansehen des
Lehrerberufs. Insgesamt bewirkten
Daniel Schürmanns
vorbildhafte Lehrtätigkeit und seine publizistische Arbeit
eine
deutliche Qualitätssteigerung des Volksschul-
unterrichts
im
Bergischen Land während des beginnenden 19. Jahrhunderts. |
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In den Volksschulen
herrschten - zum Teil bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts -
unhaltbare
Zustände, die Daniel Schürmann selbst so beschrieb:
"[...]
O, es sahe zu dieser Zeit sowohl an seithen der
Lehrer, als
mit dem
äußern
und innern Zustande der Schulen,
schlecht,
erbärmlich, ja hin und wieder abschreckend aus! - Bei dem
Mangel
öffentlicher Vorbereitungsanstalten fehlte es den meisten
Lehrern
an den nöthigsten Kenntnissen und Kunstfertigkeiten, und was
ihnen
selbst am fühlbarsten war,
auch an hinreichendem
Unterhalt zur
Befriedigung der nothwendigsten Lebensbedürfnissen. - Ihre
Wohnungen
waren meistens elende Hütten, und die Schulzimmer nur kleine,
dunkele ungesunde und kerkerähnliche Gemächer.
[...]" [Anm. 1]
Beklagenswert waren
auch die unzumut-
baren Schüler-Lehrer-Relationen;
100
oder mehr Schüler verschiedener Jahrgänge musste ein
Lehrer
in oft nur einem Schulraum gleichzeitig unterrichten - an einen
geordneten,
entwicklungsfähigen Unterricht war unter diesen Bedingungen
kaum zu denken.
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Abb.
9:
Autograph Daniel Schürmanns vom
26.11.1813
[größeres
Bild (PDF)]
Daniel
Schürmann war Lehrer aus Überzeugung; die
Fortschritte, die
er
durch sein Engagement für ein besseres Schulwesen
erreichte, gaben ihm die
Zuversicht, seinen Reformweg unbeirrt weiterzugehen. Unterrichtserfolge
schafften
innere Zufriedenheit.
So schrieb er 1813 in ein
Stammbuch*:
"In dieses
Stammbuch
setz'
ich
zum Gedenkspruch:
Die
Jugend
macht glücklich.
Zum
Andenken
an
Ihren
ersten Lehrer und Freund
D.
Schürmann
Remscheid
d.
26. Nov.
1813"
*(Ein
Stammbuch war eine bis ins 19. Jahrhundert gebräuchliche
Form der Autographensammlung zur Erinnerung an Jugendfreunde oder
bedeutende Persönlichkeiten. Wem Schürmann die
Stammbuchzeilen widmete, ist nicht bekannt.)
«
Abb. 8:
Der
in Remscheid geborene Maler Johann Peter Hasenclever (1810-1853)
versucht in diesem um
1853 entstandenen Bild die Situation in
einer
Volksschule am Beginn des 19. Jahrhunderts zu beschreiben,
wie sie auch
Schürmann beklagte.
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"Practisches Schulbuch der gemeinen
Rechenkunst und Geometrie" - Daniel
Schürmanns bekannteste Veröffentlichung:

Abb. 11:
Schürmanns
Rechenbuch, Titelblatt, 2. Aufl., 1804
[größeres
Bild]
Dieses
im Bergischen Land verbreitete Rechenbuch wurde erstmalig 1801
herausgegeben, bis 1850 (in
13 über-
arbeiteten Auflagen) nachgedruckt und war
bis ~ 1870 in
Gebrauch - ein einzigartiger Erfolg für ein Schulbuch.
1816 ernannte die
"Mathematische Gesell-
schaft" in Hamburg Daniel
Schürmann zu ihrem Mitglied. |
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Daniel
Schürmann war ein lebensprak-
tisch handelnder
Pädagoge - ganz im Sinne der Aufklärung. Im
Mittelpunkt des Unterrichts
standen nicht mehr
religiöse Inhalte, sondern
deutsche Sprache, Mathematik und die "Realien"
(Naturkunde, Geographie etc.).
Die
Nützlichkeit der Lehrgegenstände für das
bürgerliche Leben und die spätere berufliche
Tätigkeit
bestimmte jetzt den Volksschulunterricht, der die Schüler zu
selbstständigem Denken (statt mechani-
schem
Auswendiglernen)
anregen sollte. Ziel
war der fleißige, aufgeklärte
Bürger.
» [s. Abb. 16]
So widmet sich
Schürmann
in seinem Rechenbuch intensiv der in den
deutschen Staaten lange Zeit bestehenden unüber-
sichtlich
großen Zahl unterschiedlicher Maße, Gewichte und
Geldwährungen.
[Anm. 2]
Wer beispielsweise Handel mit Nachbar-
ländern
(auch
innerhalb Deutschlands) betrieb, musste sich mit Umrechnungs-
fragen
beschäftigen. Schürmanns Rechenbuch war auch in
dieser
Hinsicht ein viel gefragtes Unterrichtswerk.

Abb.
12:
Seite 180f. aus Schürmanns Rechenbuch
(2. Aufl., 1804) [größeres
Bild] |
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Abb. 13:
Seite
397 aus Schürmanns Rechenbuch (2. Aufl., 1804): Geometrische
Figuren
[größeres
Bild]

Abb. 14:
Eine
Mathe-Aufgabe, wie sie in der Grundschule
(4. Schuljahr) auch heute gelegentlich vorkommt.
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Bild]
"Eine
Mutter ist jetzt 67, und ihre Tochter 42 Jahre alt: Vor wie vielen
Jahren war die Tochter gerade halb so alt als ihre Mutter?" |
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Abb.
15:
Porträt Daniel Schürmanns
(Felix Ehrlich -
1927)
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Bild]
Anlässlich
des 175. Geburtstages Daniel Schürmanns am 11. Februar 1927
erhielt die Remscheider Ortsschule zu Ehren des bedeutenden
Schulreformers den Namen "Daniel-Schürmann-Schule".
Ein
in Berlin lebender Urenkel Daniel Schürmanns, Dr. Stiepel,
erfuhr
1927
durch einen Zeitungsbericht von der Umbenennung
der Schule und gab darauf hin dem
Berliner Künstler Felix Ehrlich (1866-1931) den Auftrag zu
einem
Porträt Schürmanns.
Das prächtige
Ölgemälde
machte er der
Daniel-Schürmann-Schule zum Geschenk, wo es im Lehrerzimmer
aufgehängt wurde.
Der damalige Rektor Otto Herberg
schrieb dazu:
"Möge mit dem Bilde auch der Geist des berühmten
Schulmannes
seinen Einzug in die Anstalt gehalten haben!"
(Gegenwärtig
weist das Gemälde einen restaurierungsbedürftigen
Zustand auf.) |
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Vom Gedankengut der
Aufklärung angeregt, trat Daniel
Schürmann für vernunftgeleitetes Denken und Handeln
ein.
Die bekannten
Abbildungen stellen ihn mit heiterem Gesichtsausdruck dar, der darüber
hinweg täuschen kann, dass
er in Schulbelangen seine Überzeugungen konsequent vertrat -
auch
gegenüber direkten Vorgesetzten, die die Weitsicht seiner
Forderungen nicht immer erkannten. So setzte er sich u. a. für
Schulbau
und Unterhaltung durch die Kommunen, für feste
Lehrerbesoldung,
staatliche Lehrer-
ausbildung und die Oberaufsicht des Staates
über
die Schulen (statt der Kirchen) ein,

Abb.
16:
Vorspruch Daniel Schürmanns zum
Rechenbuch von 1801 (2. Aufl., 1804)
[größeres
Bild]
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Als
Lehrer der lutherischen Volksschule hatte Daniel Schürmann die
Pflicht, in den Gottesdiensten der Stadtkirche die Orgel zu
spielen. Das war in dieser Zeit üblich. Küster- und
Totengräberdienste gehörten hingegen in Remscheid
nicht (mehr) zu den Aufgaben der Lehrer.
Aufgrund
des bedenklichen Erhaltungs-
zustandes der
Remscheider Stadtkirche
Anfang des 19. Jahrhunderts nahm die Orgel schweren Schaden - zeitweise
war sie unbespielbar. Lehrer Schürmann musste dann als
Vorsänger fungieren.

Abb. 17:
Die Remscheider
Stadtkirche heute
(Foto 2007)
Neben Orgel und Klavier
spielte Schürmann bis ins hohe Alter Violine.
Gemeinsam
mit seinem Kollegen aus Radevormwald, Peter Hürxthal, gab er
in
den Jahren 1800 und 1808 ein vierstimmiges Choralbuch heraus, da er
auch um die Förderung des Chor-
gesangs
bemüht war. Das alles unter-
streicht
seine Liebe zur Musik. Einige Kompositionsversuche hat
Daniel Schürmann ebenfalls
unternommen - allerdings entsprechen sie nicht jener
Professionalität, die er auf anderen Gebieten vorweisen
konnte. Hier als Beispiel ein
kleiner, vierstimmiger Liedsatz mit dem
Titel "Auf und singet":
» anhören Abb. 18: Noten ansehen [PDF]
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Daniel
Schürmann, der 1838 starb, wurde auf dem
Remscheider Stadtfriedhof an der Kirchhofstraße beerdigt. Der
Grabstein mit dem 1888
von der Remscheider Lehrerschaft
gestifteten
Marmorkreuz ist erhalten geblieben und erinnert bis heute an den
einflussreichen Pädagogen.
Die Sockelplatte
enthält die
Lebensdaten Schürmanns und die Inschrift "Er war ein Licht
unter
den Lehrern". |
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Abb. 19:
Grabstein Daniel
Schürmanns auf dem
Remscheider Stadtfriedhof
(Foto 2007)
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Bild]
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Abb. 20:
Grabplatte
mit Inschrift "Er war ein Licht unter den Lehrern".
Abb. 21: »
1952:
Kinder des 3. Schuljahres mit ihrer Lehrerin, Frau Bandau, am Grab
Daniel
Schürmanns, das gemeinsam von Schülern und ihren
Eltern in Ordnung
gebracht wurde.
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Am 24.06.2002 stellte
die Stadt Remscheid das Grabmal Daniel Schürmanns als erhaltenswertes
ortsgeschichtliches Zeugnis unter Denkmalschutz und trug es unter der
Nummer 636 in der Denkmalliste der Stadt ein.
Anlässlich
der "Regionale 2006" wurde die Gedenkstätte der
Öffentlichkeit als "verborgener Schatz
in Remscheid"
präsentiert. |
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Unsere
Schule verbindet mit Daniel Schürmann mehr als nur den Namen
und
die gemeinsame Geschichte. Seine engagierte
pädagogische Arbeit
zum Wohl der Schüler/-innen hat für uns
Vorbildwirkung. |
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Anmerkungen:
[1] Lorenz, Walter: (Hg.): "Stille Feier
..." - Drei kleine Schriften von
und über Daniel Schürmann, Remscheid 1986, S. 26
[2] Beispiele
für Alte Münzen, Maße, Gewichte,
Löhne und Preise im Bergischen Land
Abbildungen auf dieser Seite:
(1,
5, 6, 7, 9,
15, 17, 19, 20) H. Majewski; (2)
Lorenz, Walter: (Hg.): "Stille Feier ..." - Drei kleine Schriften von
und über Daniel Schürmann, Remscheid 1986;
(3)
"... und reges
Leben ist überall sichtbar" in: Bergische Forschungen, Band
XV, Neustadt/A. 1978, nach S. 186; (4)
Courts, Gerd:
Remscheid so wie es war, 3. Aufl., Düsseldorf 1976, S. 31;
(8) Soiné, Knut: Johann Peter
Hasenclever, Neustadt/A 1990, nach
S. 96; (21) Daniel-Schürmann-Schule; (10)
Heuser, Karl Wilhelm (Hg.): Die Remscheider Stadtkirche [...], RS 1984;
(11 bis 14, 16) Stadtbibliothek
Wuppertal: Daniel Schürmann 1804 Nm 711a; (18)
Studien zur Musikgeschichte des Rheinlandes II, Heft 52,
Köln 1962, S. 163. Reproduktion der abgebildeten Dokumente 9, 11 bis 16, 21: © Heinz Majewski |
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©
2007 Heinz Majewski |
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